Wenn die Chemie stimmt

Analoge Fotografie, Dunkelkammer

Analoges Fotografieren ist teuer, da gibt es keine Diskussion. Sind die Kameras noch billig, zumindest die 08/15-Modelle, hauen die Filme mit den 36 Bildern rein, die Entwicklerchemie und das Equipment kommen dazu. Vergrößert man selber, so wie ich, erweitert sich das Spektrum um Einiges.

Begonnen habe ich bei den ersten Fotos mit Ilfordpapier. Sicherlich gut, aber auch eher teuer und bei meiner Ausschussproduktion ungünstig. In einem Fotofachversand hatte ich dann eine größere Auswahl als beim großen A und entdeckte Fomapan. Preiswerter und etwas idiotensicher, kein High-End-Papier, doch ordentlich und für meine Fähigkeiten durchaus passend. Doch auch dort ging es ins Geld und ich las, dass man auch direkt bei der Firma bestellen kann unter Umgehung des Zwischenhandels.

Gesagt, getan, einen ordentlichen Auftrag ausgefüllt mit allerlei verschiedenen Papieren, Filmen und einem Haufen Chemie, der dort wirklich recht günstig ist. Einiges, was als Pülverchen kommt, werde ich mir auf Halde legen. Erfahrungsgemäß hält eine angesetzte Lösung nicht so lange. Doch unaufgelöst sind sie nahezu unbegrenzt haltbar, man weiß ja nie.

Und jetzt in wenigen Stops, kommt das Paket auf dem östlicheren Europa zu mir und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, was ich da eigentlich alles zusammenbestellt habe.

Alice aus der Dunkelkammer

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3 Gedanken zu “Wenn die Chemie stimmt

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